Whiskey`s Anteil (Teil 1)

Ich schnapp röchelnd nach Luft, reiß die Augen auf,

Wach zuhause auf, wiedermal, kaum zu glauben.

Ich dacht, ich hätt mich gehen lassen,

Doch so ertrag ich`s schon, flüssiges Frühstück, neben mir steht`n Kasten.

Ich nehm ein Bier raus.

Ich hab nix von meim Leben, ich bin ein Versager und verdien`s auch.

Schlender zum PC hin, meine Socken streifen

Den Boden nur leicht, muss die bösen Geister aus meim Kopf vertreiben,

Sie rausschreiben per Prosatext,

Tipp sie ein, sie vermehren sich, wie ein Lauffeuer an großen Flächen.

Das große Fressen, ich nehm gern daran teil,

Raub dir die Substanz, mir fällt`s nicht schwer, schwer zu fallen.

Ich bin gern bereit noch mehr zu zeigen,

Ich hab nichts zu verheimlichen,

Nur vernünftiges Denken erstick ich im Keim.

Ich nehm an meinem Leben nur am Rand teil,

So wie ich`s seh, kriegt nur Whiskey sein gerechten Anteil!

1.9.09 22:09

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Scorp / Website (1.9.09 22:20)
EY ey ey!!
New stuff from John Widefeld! My favorite writer.
Wie lange habe ich darauf gewartet^^

Weiter so, jetzt nich nochmal aufhören, sondern kontinuierlich durchziehen das Ding!

Grüße,
Denis

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